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Häufige Fehler und Lösungen von Vakuumpumpenmotoren:

Oct 18, 2024 Eine Nachricht hinterlassen

Motorfehler bei Vakuumpumpen können in zwei Kategorien eingeteilt werden: mechanische und elektromagnetische Fehler. Erstere treten beispielsweise durch Kammerfegen (Rotor-Außenkreis reibt am Stator-Innenkreis), Lagerverschleiß usw. auf, während Letzterer hauptsächlich an der Wicklung auftritt. Das Prinzip der Inspektion besteht darin, mit dem Äußeren zu beginnen, dann mit dem Inneren, dann mit der Mechanik und dann mit der Elektromagnetik.
Um einen Fehler zu diagnostizieren, sollte man zunächst die Situation verstehen, in der der Fehler aufgetreten ist, insbesondere die Änderungen vor und nach dem Fehler. Beobachten Sie den Motor auf ungewöhnliche Zustände wie lose, gerissene oder beschädigte Endkappen, Lüfter, Endkappen und Gehäuse, verstopfte Luftkanäle, verbogene Wellen und besondere Gerüche. Stellen Sie fest, ob es sich um den Geruch von verbrannter Isolierfarbe, geschmolzenem und verdunstetem Schmierfett oder um andere Gerüche handelt. Drehen Sie den Rotor von Hand und achten Sie auf Fremdkörperreibung oder Reibgeräusche zwischen dem Stator und dem Rotoreisenkern. Lässt sich der Elektromotor noch starten, sollte darauf geachtet werden, ob beim Starten und Betrieb ungewöhnliche Geräusche zu hören sind. Berühren Sie jeden Teil des Motors mit der Hand, um den Grad der Erwärmung zu prüfen und festzustellen, ob eine lokale Überhitzung (z. B. weil die Lagerkammer heißer ist als andere Teile) und Vibrationen vorliegen.
Der Wicklungsschaden von Drehstrom-Asynchronmotoren wird größtenteils durch Phasenausfallbetrieb verursacht. Unter dem sogenannten Phasenausfallbetrieb versteht man den plötzlichen Stromausfall einer Phase bei laufendem Motor, während der Motor weiter läuft. Aufgrund des zu hohen Stroms brennt die Wicklung zwangsläufig durch. Wenn ein Phasenverlust auftritt, ist das Geräusch des Motors äußerst ungewöhnlich. Wenn es erkannt wird, sollte die Stromversorgung sofort unterbrochen und das Fahrzeug zur Inspektion angehalten werden.

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Darüber hinaus kommt es häufig auch zu Wicklungskurzschlüssen. Wicklungskurzschlüsse können in einen Kurzschluss zwischen Wicklung und Erde (Erdung), einen Kurzschluss zwischen zwei Phasen (Wicklung und Phase) und einen Kurzschluss (kurz zwischen Wicklung und Windung) einer Phase unterteilt werden.
Wenn die Isolierung zwischen Wicklung und Eisenkern beschädigt ist, kommt es zu einem Erdschluss. Aufgrund des hohen Stroms kann die Erdungspunktwicklung durchbrennen oder der Sicherungsdraht der Sicherung schmelzen, was zu einem Phasenausfallbetrieb führt. Wenn das Gehäuse vorher nicht zuverlässig geerdet ist, kann es aufgrund der Aufladung des Gehäuses zu Stromschlägen kommen. Es ist nicht schwierig, den Erdungsfehler mit einem Megaohmmeter oder einem in Reihe geschalteten Glühbirnentest zu ermitteln. Ein Kurzschluss von Phase zu Phase kann nicht nur durch Isolationsschäden verursacht werden, sondern auch durch metallische Fremdkörper im Inneren des Motors (z. B. Eisenspäne, Aluminiumspäne, Schrauben, Drahtköpfe, Lötzinn usw.). Ein Kurzschluss zwischen den Windungen ist ein Kurzschluss zwischen den Drähten einer Phasenwicklung selbst, der zu einer Verringerung der effektiven Windungszahl der Wicklung und zu einem übermäßigen Strom führt. Windungskurzschlüsse können mithilfe eines Transformatorprinzips erkannt werden, wodurch ein Kurzschlussdetektor entsteht.

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